Überbrückungsphase

Hallo zusammen,

im Moment habe ich mal wieder Zeit für nix!!!

Alle paar Monate erscheint ja so ein Entschuldigungsblog von mir, und das hier wird wieder ein typischer. Zuerst habe ich gedacht, es fällt sicher niemandem auf, aber zumindest der atog kam vorbei um zu meckern. Naja, ist eigentlich auch was schönes, wenn man virtuell vermisst wird🙂. Whatever, ich reiche jetzt gleich mal diverse Begründungen für meine lange Abstinenz nach:

Musik
Ja, sicher, man könnte meinen, ich würde diese Ausrede überstrapazieren. Aber – da ist halt IMMER was. Auf die Schützenfestsaison (von Mai bis Oktober) folgen die St.Martins-Züge (November), die Weihnachtsmärkte (Dezember), die Neujahrsempfänge (Januar) und dann Karneval und schließlich die Konzertsaison (März/April). Nachdem ich Karneval pflichtbewußt über die Bühne gebracht habe (und mich gleich darauf für drei Tage mit meiner Verlobten Richtung Berlin zum Seele-baumeln-lassen verabschiedete) geht es jetzt an die diesjährigen Konzerte.

Das erste findet am 6. März im Brüggener Pfarrheim statt; das ist für mich relativ wenig Aufwand, da ich in diesem Orchester wirlich NUR mitspiele. Die relative Nähe des Konzertes bedeutet eigentlich nur, endlich mal regelmäßig die samstäglichen Proben aufzusuchen.

Am 13. März ist dann das Konzert von Oberkrüchten in Niederkrüchten. Klingt paradox, gelle? Da ich hier für sowohl für die Ansagen als auch die multimediale Gestaltung zuständig bin, ist hier der Feierabendaufwand ungleich höher. Außerdem wollen hier zahlreiche Zusatzproben besucht werden, um das anspruchsvolle Programm auch zu bewältigen.

Am 18. April schließlich konzertiert dann mein dritter Verein (unter meiner Leitung) diesmal fernab der Heimat; das erfordert gelinden Organisationsaufwand und eine etwas intensivere Probenaufarbeitung; von der Zeit, die ohnehin für die Truppe drauf geht, ganz zu schweigen…

Hochzeitsplanungen
Die älteren Semester werden sich zurückerinnern, die jüngeren können jetzt kurz zuhören: So eine Hochzeit zu planen ist nicht ohne! Raum reservieren und ausmessen, Floristen und Photographen aufsuchen, Traugespräche bei der Kirche, Termine vereinbaren, Essen organisieren, Kellnerteam treffen, Einladungskarten basteln etc., etc. Sagen wir mal – ich bin beschäftigt🙂.

Rollenspiel
Wie ich bereits vor kurzem (*hüstel*) erwähnte, leite ich im Moment interimsweise unsere Rollenspielgruppe und führe sie an das hervorragende Cthulhu-Rollenspiel heran. Das heißt, das ich meine Spiele-Freizeit von Magic erstmal darauf verwende, die Runden entsprechend vorzubereiten. Und das dauert nunmal wesentlich länger, als alte Decks rauszukramen und ein Bierchen zu besorgen, um meine Kumpels kurzfristig zu versorgen… Ich bin im Besitz einer vollständigen Sammlung der Cthuloiden Welten und arbeite momentan brav alle Ausgaben durch auf der Suche nach dem nächsten perfekten Spieleabend. Am Wochenende (nach ca. 8 Stunden Probenarbeit für zwei Vereine…) ist es übrigens wieder soweit und wir gehen in die zweite Runde! Dann gibts auch hier wieder was interessanteres zu lesen…

Ihr seht, es gibt viel zu tun. Nichts desto trotz sollte ich natürlich den Blog nicht GANZ so sträflich vernachlässigen… ich gelobe Besserung!

Bis bald also
Seanchui

5 Antworten zu Überbrückungsphase

  1. endijian sagt:

    Yeah, heiraten…
    Du hast keine Ahnung, wieviele Kreuze ich gemacht habe, als das endlich vorbei war.
    Das Großprojekt, an dem ich in jetzt arbeite, ist allerdings frühestens in 18 Jahren vorbei.
    Was ich eigentlich sagen wollte:
    Wenn Du nicht zu Magic kommst, dann blog gerne auch über RPGs, lese ich auch gerne!

  2. atog28 sagt:

    Eben, ist doch dein Blog. Du bist nicht Sklave des Titels. A propos: heiraten… yeah! Wir kommen alle!

  3. Fan sagt:

    Das mit der Zeit…naja, es gibt wichtigeres als Magic. Das sehen wir wohl alle ein.

  4. endijian sagt:

    Irgendwann treffen wir vier uns aber mal auf eine Tasse Kaffee oder eine Runde 2HG, OK?
    – Wie der Atog schon sagte, am besten auf deiner Hochzeit!

  5. Seanchui sagt:

    *g* da würde meine Verlobte sich aber wundern, wenn so drei völlig Wildfremde auftauchen🙂.

    Am 12. Juni feiere ich Letsch, da könnten wir ein Bierchen heben! Würde mich freuen…

    PS: wollte demnächst auch mal wieder bloggen…

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